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Preise und Erstattung durch Krankenkassen
Es gibt die Möglichkeit dass die Kosten für Heilpraktikerbehandlungen ganz oder teilweise von Privaten Krankenkassen, Beihilfen oder Privaten Zusatzversicherungen übernommen werden.

Die Gebührenordnung für Heilpraktiker ist von 1985 und sehr veraltet. Weder Leistungen noch Abrechnungssätze wurden seit dem angeglichen. Viele neue Naturheilverfahren sind darin noch nicht gelistet. Viele alte Naturheilverfahren, die heute allgemein anerkannt sind, sind u.U. trotzdem nicht gelistet, da sie damals noch nicht anerkannt waren.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass meine Abrechnungssätze u.U. höher sind als die, die von Ihrer Kasse erstattet werden und dass ich teilweise mit Verfahren arbeite, die ebenfalls nicht erstattungsfähig sind, d.h. dass Sie evtl. einen Eigenanteil selbst bezahlen müssen.

Außerdem gibt es unterschiedliche Leistungs-Sätze bei den unterschiedlichen Versicherungen und Beihilfen. Bitte erkundigen sie sich nach welchem Satz Ihre Versicherung erstattet. Im Zweifelsfall müssten sie sich bei Ihrer Versicherung erkundigen was Sie im Einzelnen erstattet bekommen.

Falls die Behandlungskosten nicht oder nur teilweise, von Privaten Krankenkassen, Beihilfen oder Privaten Zusatzversicherungen übernommen werden, müssen diese Privat bezahlt werden.

Die Bezahlung der Behandlung erfolgt in der Regel in € und bar.
Im Anschluß ist eine Rechnungsstellung für diverse Kassen nach GebüH (Gebührenordnung für Heilpraktiker) möglich. Die Abrechnung mit den Kassen erfolgt durch den Patienten selbst.

Stundensatz: 60 Minuten 65,- €
Das Erst-Anamnesegespräch dauert im Schnitt ca. 1,5 - 2,5 Std., die Fragebogenbearbeitung ist dabei inklusive.

Zeiten für:
• die Bearbeitung von Unterlagen z.B. Laborberichten, Untersuchungsunterlagen
• die Erstellung von Behandlungs-/ Ernährungsplänen
• Telefonische Beratung
können gegebenenfalls zusätzlich zum Stundensatz von 65,-€ in Rechnung gestellt werden.

Der erste, manchmal auch noch der zweite Termin sind reine Anamnese Gesprächstermine. Eine Behandlung erfolgt erst nach abgeschlossener Anamnese.

Die Termine finden zu festen, vorher vereinbarten Zeiten statt.
Termine müssen mindestens 24 Stunden vorher abgesagt werden. Ansonsten können sie in Rechnung gestellt werden. Sollte durch das Verschulden des Therapeuten ein Termin, auch kurzfristig, ausfallen kann daraus kein Schadensersatz geltend gemacht werden.
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